Review: Sunrise Avenue – Heartbreak Century

Frisch, frischer, Sunrise Avenue: sie sind auf den Zug aufgesprungen. Das neue Album klingt so als hätten wir eine komplett neue Band aufgetischt bekommen. Zumindest vom Stil her. Das Sunrise Avenue poppiger geworden sind, das wissen wir spätestens seit ihrem letzten Album, doch Heartbreak Century setzt dem neuen Image die Krone auf. Aus und vorbei sind die Zeiten von „Fairytale Gone Bad“ und guter alter Garagenrockmusik.

„Review: Sunrise Avenue – Heartbreak Century“ weiterlesen

Advertisements

Album Review: The Rasmus – Dark Matters

Wow. Five years after the last The Rasmus‘ album „The Rasmus“ they publish their new album „Dark Matters“. The fans had to wait pretty long. And now we will finally hear the result. I already had the chance to listen to the new songs, and I have to say: I like it!

Dark Matters includes 10 songs with a total length of about 35 minutes. The cover is simple and reminds me of the song „Life burns!“ with Apocalyptica. You can see Lauri Ylönen and a burning door. On top you can see their logo of the Dead Letters era. Finally, that’s absolutely my fave logo of the band. Under their logo you can find „Dark Matters“ in capital letters.

„Album Review: The Rasmus – Dark Matters“ weiterlesen

Album Review: Casper – Lang Lebe Der Tod

Da hat Casper ja wieder einen raus gehauen. Die lange Wartezeit hat sich gelohnt. Und nun ist das schnieke Stück seit zwei Wochen veröffentlicht. Sogar auf Platz 1 der Albumcharts ist die Platte eingestiegen. Was halte ich von der Platte?

„Lang lebe der Tod“ umfasst 12 Songs (eigentlich 10, aber Sirenen hat einen eigenen Prolog und die kurze und die lange Version) mit einer Laufzeit von ca. 44 Minuten. Das Cover ist schlicht gehalten und zeigt lediglich sechs Stränge eines Stacheldrahtzauns vor einem weißen Hintergrund.

Von tanzbar bis nachdenklich, von Indie bis 90er Industrial, von melancholisch bis verbissen – dieses Album hat viele Einflüsse. Als Gäste sind auf diesem Album Drangsal, Portugal, the Man, Ahzumjot, Blixa Bargeld, Dagobert und Sizarr. Eine ungewöhnliche Mischung für ein Casper-Album.

„Album Review: Casper – Lang Lebe Der Tod“ weiterlesen

EP-Review: Crossfaith – FREEDOM

Today, August 04, 2017, the new Crossfaith EP „FREEDOM“ was released. It contains three songs with a total duration of around 11 minutes. For this EP Crossfaith featured Rou Reynolds from Enter Shikari and Jesse for two of the three songs.

With this EP they rock the shit out of themselves and their fans. It’s kinda the typical Crossfaith-sound (that shouldn’t sound negative) and something new. It’s danceable, you can headbang and jump into a mosh or circle pit. You can scream the shit out of yourself and sing along. It’s full of energy and you can’t get enough of the songs. The perfect songs for a live performance!

„EP-Review: Crossfaith – FREEDOM“ weiterlesen

EP Review: Bruecken – EP

„sad songs from happy dudes“

Bruecken ist eine oldenburger Band bestehend aus Thorge (Gitarre), Jan (Bass, Vocals), Devin (Gitarre) und Claudius (Drums).

Am 5. Juli 2017 haben sie ihre erste EP mit fünf Songs veröffentlicht. Diese ist das Ergebnis einer Holodeck-Session, die im Oktober 2016 abgehalten wurde. Mitgeschnitten und abgemischt wurde die Session von Alex Pojda.

Die EP hat eine ungefähre Laufzeit von 22 Minuten und beinhaltet fünf Songs.

„EP Review: Bruecken – EP“ weiterlesen

Single Review: Kat Kenna – Mermaid Song

„Emerging indie-pop artist Kat Kenna is often described as a siren, a singer with a Kate Bush-esque voice, a storyteller with cinematic songs and haunting melodies.“
Kat Kenna is based in London and gigged numerous venues in the UK. In the independent Russian movie „Rehearsals“ her music was featured as a part of the main soundtrack. She began to sing pretty early and reached the finals of Pop Idol Russia. Kat grew up in Russia. There the ancient pagan Mari tribes mix together with slavic culture and magic and supernatural beliefs are taken seriously.
First Kat moved to Moscow where she established her career with different Radio and TV presenting jobs. In 2009 she moved to London to pursue her music business and to develop her songwriting and production skills.

„Single Review: Kat Kenna – Mermaid Song“ weiterlesen

EP Review: Faderhead – No Signal

Kurz nach Ostern brachte Faderhead seine neue EP „No Signals“ raus, die innerhalb weniger Tage fertig geschustert wurde. Und am 21. April war sie dann fertig. Die EP hat 5 Songs mit einer Gesamtspielzeit von ungefähr 23 Minuten. Und wie Sami von Faderhead so schön schrieb: „It has a bit of a different vibe from regular Faderhead tracks, so if you are expecting 5 different variations of „TZDV“, this is NOT for you.“

„EP Review: Faderhead – No Signal“ weiterlesen

Album Review: Captain Capa – This Is Forever

Am Freitag, 28.04.17 ist es soweit: Das neue Captain Capa Album „This Is Forever“ erscheint unter Audiolith. Wer ein Album wie „Foxes“ erwartet, der ist hier fehl am Platz! Sänger Hannes (aka Ashi) beschreibt „This Is Forever“ und den Vergleich zum Vorgänger „Foxes“ folgendermaßen:

„„Foxes“ fühlte sich eher wie ein Konzeptalbum an. Alle Songs sind in einer relativ kurzen Zeit entstanden. Zudem hatten die Songs eine Art Oberthema, dadurch war es sehr homogen. Teils aber auch düster, weil sehr viele negative Gedanken mit hinein geflogen sind. Und eigentlich wollten wir lieber wieder den Spaß im Vordergrund haben, ohne uns zu überlegen, ob die alle in eine Kiste passen. Und es war halt echt so, dass wir schon viele Ideen hatten, die wir aber vor einem Jahr alle verworfen haben. Es war mehr wie ein Hobby im Studio, und nicht so, dass eine Band wieder eine neue Platte machen muss. Klar, es ist ja auch unser Beruf, Musik zu machen, daher war es natürlich auch anstrengend. Aber auch, weil wir lange gefriemelt haben und sehr ins Detail gegangen sind.“ [Interview mit Album der Woche]

„Und dieses mal ist es noch krasser. Wir haben einfach alles gemacht, was uns in den Sinn gekommen ist!“ [Interview mit IKLM].

„Album Review: Captain Capa – This Is Forever“ weiterlesen

Two Cities – Demo „We have arrived“ – Review

Tabea und ich haben die Band „Two Cities“ am 09.02.2017 in Hamburg getroffen, als sie den Support für „The Riptide Movement“ gemacht haben. Nach dem Konzert kamen wir ins Gespräch, und bekamen die Demo-CD in die Hand gedrückt. Ich würde das mal Perks of being a music-blogger nennen 😀 Ok, Spaß beiseite!

Tabea and me met the band „Two Cities“ on the 9th February in Hamburg, where they supported „The Riptide Movement“. After the concert we had the chance to have a short chat with Mark, and he gave us their Demo-CD. I’d call that perks of being a music-blogger 😉 OK, now it’s time to get serious! (English entry and the end of the German one, as always 🙂

„Two Cities – Demo „We have arrived“ – Review“ weiterlesen

Ben Black: EP Release und Review „Tanzen im Regen“

Der gelernte Sozialarbeiter Ben Black fühlt sich im Singer/Songwriterbereich zuhause. Seine Songs kann man so beschreiben: Melancholie trifft positive Einstellung.
Seine erste EP bringt Ben am 21.04.17 raus. Mit dieser startet er deutschlandweit durch, da er eine Kooperation mit Jeans Fritz hat. Diese ermöglicht es ihm seine Musik in 300 Filialen vorzustellen. Mehrere Store-Konzerte und Promotion werden ihn ebenfalls voran bringen.

„Ben Black: EP Release und Review „Tanzen im Regen““ weiterlesen