EP Review: Bruecken – EP

„sad songs from happy dudes“

Bruecken ist eine oldenburger Band bestehend aus Thorge (Gitarre), Jan (Bass, Vocals), Devin (Gitarre) und Claudius (Drums).

Am 5. Juli 2017 haben sie ihre erste EP mit fünf Songs veröffentlicht. Diese ist das Ergebnis einer Holodeck-Session, die im Oktober 2016 abgehalten wurde. Mitgeschnitten und abgemischt wurde die Session von Alex Pojda.

Die EP hat eine ungefähre Laufzeit von 22 Minuten und beinhaltet fünf Songs.

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Single Review: Kat Kenna – Mermaid Song

„Emerging indie-pop artist Kat Kenna is often described as a siren, a singer with a Kate Bush-esque voice, a storyteller with cinematic songs and haunting melodies.“
Kat Kenna is based in London and gigged numerous venues in the UK. In the independent Russian movie „Rehearsals“ her music was featured as a part of the main soundtrack. She began to sing pretty early and reached the finals of Pop Idol Russia. Kat grew up in Russia. There the ancient pagan Mari tribes mix together with slavic culture and magic and supernatural beliefs are taken seriously.
First Kat moved to Moscow where she established her career with different Radio and TV presenting jobs. In 2009 she moved to London to pursue her music business and to develop her songwriting and production skills.

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EP Review: Faderhead – No Signal

Kurz nach Ostern brachte Faderhead seine neue EP „No Signals“ raus, die innerhalb weniger Tage fertig geschustert wurde. Und am 21. April war sie dann fertig. Die EP hat 5 Songs mit einer Gesamtspielzeit von ungefähr 23 Minuten. Und wie Sami von Faderhead so schön schrieb: „It has a bit of a different vibe from regular Faderhead tracks, so if you are expecting 5 different variations of „TZDV“, this is NOT for you.“

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Album Review: Captain Capa – This Is Forever

Am Freitag, 28.04.17 ist es soweit: Das neue Captain Capa Album „This Is Forever“ erscheint unter Audiolith. Wer ein Album wie „Foxes“ erwartet, der ist hier fehl am Platz! Sänger Hannes (aka Ashi) beschreibt „This Is Forever“ und den Vergleich zum Vorgänger „Foxes“ folgendermaßen:

„„Foxes“ fühlte sich eher wie ein Konzeptalbum an. Alle Songs sind in einer relativ kurzen Zeit entstanden. Zudem hatten die Songs eine Art Oberthema, dadurch war es sehr homogen. Teils aber auch düster, weil sehr viele negative Gedanken mit hinein geflogen sind. Und eigentlich wollten wir lieber wieder den Spaß im Vordergrund haben, ohne uns zu überlegen, ob die alle in eine Kiste passen. Und es war halt echt so, dass wir schon viele Ideen hatten, die wir aber vor einem Jahr alle verworfen haben. Es war mehr wie ein Hobby im Studio, und nicht so, dass eine Band wieder eine neue Platte machen muss. Klar, es ist ja auch unser Beruf, Musik zu machen, daher war es natürlich auch anstrengend. Aber auch, weil wir lange gefriemelt haben und sehr ins Detail gegangen sind.“ [Interview mit Album der Woche]

„Und dieses mal ist es noch krasser. Wir haben einfach alles gemacht, was uns in den Sinn gekommen ist!“ [Interview mit IKLM].

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Two Cities – Demo „We have arrived“ – Review

Tabea und ich haben die Band „Two Cities“ am 09.02.2017 in Hamburg getroffen, als sie den Support für „The Riptide Movement“ gemacht haben. Nach dem Konzert kamen wir ins Gespräch, und bekamen die Demo-CD in die Hand gedrückt. Ich würde das mal Perks of being a music-blogger nennen 😀 Ok, Spaß beiseite!

Tabea and me met the band „Two Cities“ on the 9th February in Hamburg, where they supported „The Riptide Movement“. After the concert we had the chance to have a short chat with Mark, and he gave us their Demo-CD. I’d call that perks of being a music-blogger 😉 OK, now it’s time to get serious! (English entry and the end of the German one, as always 🙂

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Ben Black: EP Release und Review „Tanzen im Regen“

Der gelernte Sozialarbeiter Ben Black fühlt sich im Singer/Songwriterbereich zuhause. Seine Songs kann man so beschreiben: Melancholie trifft positive Einstellung.
Seine erste EP bringt Ben am 21.04.17 raus. Mit dieser startet er deutschlandweit durch, da er eine Kooperation mit Jeans Fritz hat. Diese ermöglicht es ihm seine Musik in 300 Filialen vorzustellen. Mehrere Store-Konzerte und Promotion werden ihn ebenfalls voran bringen.

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Album Review: Cardboard Hearts – If My Thoughts Could Be Heard

Cardboard Hearts ist a Berlin-based indie rock band formed in 2015. The members are mixed up from four different countries: the American guitarist and vocalist Jacob Eisenach, the Danish drummer Kristian Smedegaard, the German/American violinist and pianist Darya Guettler and last but not least the Russian bassist Gabriel Mkhitaryan. Sounds interesting, right?

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Album Review: Tokio Hotel – Dream Machine

Wir alle kennen sie: Tokio Hotel. Die Meinungen sind gespalten: Man liebt sie oder man hasst sie. Drei Jahre sind seit dem letzten Album „Kings of Suburbia“ vergangen und mit der „Dream Machine“ hat die Band eindeutig ihren Horizont erweitert.

Das Album umfasst 10 Songs und weist eine Gesamtspielzeit von 40 Minuten auf. Positiv aufgefallen ist mir das Cover: alle vier Bandmitglieder sind darauf  vertreten, im Gegensatz zum Album-Cover von „Kings of Suburbia“, auf dessen Cover nur Bill zu sehen war. Dicker Pluspunkt!

Die Musik selbst hat sich doch noch stark verändert, im Gegensatz zum letzten Album. Einen Vergleich zu den aller ersten Alben ist gar nicht mehr möglich. Die Songs sind erwachsener und sprechen ein größeres Publikum an. Ich wette mit euch, wenn ihr jemandem einen der Songs vorspielt, der Tokio Hotel nicht mochte/mag, der wird sie nicht erkennen und möglicherweise ganz gut finden. Das neue Album geht mehr in der Mainstream-Bereich und vereint Synthesizer mit gepitchten Vocals. Die neuen Songs finde ich nicht ganz so partymäßig, wie die des letzten Albums und sie sind weniger gut tanzbar. Mehr was für’s Ohr als für’s Bein! „Album Review: Tokio Hotel – Dream Machine“ weiterlesen

Albumreview: Dominik McNeder – Luck Keeps Us Alive

Falls ihr es noch nicht wusstest, ihr dürft auch gerne auf uns zu kommen. Wir hören wahnsinnig gerne für uns unbekannte Musik, – und geben dann auch unseren Senf dazu! 🙂 So hat es auch Dominik McNeder aus dem schönen Salzburg (Österreich) getan. Der Singer-Songwriter ist seit 3 Jahren mit diesem Projekt unterwegs und hat im März sein erstes Album (in gemeinsamer Sache mit der Band The Gold Corner Basement) „Luck Keeps Us Alive“ veröffentlicht.

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EP-Review: Billy – I’m Not OK

Billy, besser bekannt als Sänger Bill Kaulitz der Band Tokio Hotel, hat ein Solo-Projekt gestartet. Daraus ist eine EP mit 5 Songs entstanden. Der Stil? Ganz anders als vom letzten Bandalbum „Kings of Suburbia“. Melancholisch, tanzbar, leidend, freudig, echt!

Damals war er der wohl meistgeliebte und meistgehasste Sänger Deutschlands. Ich gehörte zu den Tokio Hotel Fans, besitze alle Alben und habe die Musik rauf und runter gehört. Ich habe sogar mal eine Nacht vor einer Konzerthalle verbracht um weit vorne zu stehen (es lag Schnee, es hat geregnet und ich war unter den ersten 300 Personen) :D. Jetzt meldet sich Bill aus der Stille zurück. I’m Not OK heißt seine EP, erschienen ist sie am 20. Mai 2016.

Der Song „Love don’t break me“ eröffnet die EP, mit der Zeile „I’m tired of fighting“ wird man in die Musik eingeführt. Der Sound: elektronisch aber melancholisch. Die Stimme reicht von hohen, lauten, intensiven bis hin zu den leisen, kaum wahrnehmbaren Tönen. Eine unglaublich gute Mischung, die wohl keiner erwartet. Stilistisch erinnert mich dieser Song ein wenig an „Run Run Run“ aus dem letzten Tokio Hotel Album. Bravo! Dieser Song ist ein wahres Meisterwerk!

 

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