#Promotionmittwoch: IKLM meets Soundkartell

Wir sind immer noch nicht müde und haben heute wieder die Möglichkeit euch einen weiteren coolen Muskiblog am #Promotionmittwoch vorzustellen: Heute haben wir Niklas von Soundkartell im Gepäck, der euch nun etwas über seinen Blog erzählen wird. Stay tuned!

Wer ist das Wesen hinter dem Blog?

Den Blog, Soundkartell, habe ich, Niklas, 2012 gegründet. Relativ lang habe ich den Blog komplett alleine geschrieben und jeden Tag Artikel veröffentlicht. Gegen Ende des Jahres 2016 kamen dann mit Silke Knauer und Wolfgang Baustian zwei AutorenInnen dazu. Die beiden sind jetzt fester Bestandteil des Teams und schreiben auch wirklich richtig viel für den Blog. Für ihre Unterstützung bin ich sehr dankbar!

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Niklas von Soundkartell | Foto: Sarah Buth

Warum bloggt ihr? Wann habt ihr damit begonnen?

Angefangen hat alles aus Langeweile neben meinem Geographiestudium in Eichstätt. Die
Idee dahinter war, dass ich selbst privat immer auf der Suche nach neuester Musik war.
Inspiriert vom wöchentlichen Podcast von damals noch MotorFM habe ich dann meinen
Freunden immer Musik vorgespielt und denen quasi die neuesten Acts gezeigt. Daraus hat sich dann irgendwann die Idee entwickelt doch einen Blog ins Leben zu rufen, um all die Musik, die ich jeden Tag entdecke auch einfach festzuhalten und anderen Lesern öffentlich zu machen. Die anfängliche Idee war einen Musikblog nur für bayerische Bands und Künstler zu starten. Ich bin zwar immer noch wahnsinnig froh, wenn gute Musik aus Bayern kommt, aber mittlerweile stellen wir Bands und Künstler aus der ganzen Welt vor. Das war ein bisschen utopisch. Das war im Jahr 2012 und diese Begeisterung hält trotz Vollzeit-Job an!

Was macht genau euren Blog besonders?

Der Blog besetzt eine Nische. Hier finden wirkliche Musikentdeckungen statt. Jeden Tag schreibe ich mindestens ein Review über Bands und Künstler, die die Leser so wahrscheinlich nicht entdeckt hätten. Der Fokus liegt dadurch auf Dänemark und die anderen skandinavischen Länder. Heißt hier passiert wirklich jeden Tag was, egal in welcher Form. Reviews, also kurze Künstlervorstellung, Interviews und Rezensionen. Hier finden so gut wie gar keine Mainstream-Themen statt. Und wenn, dann nur sehr ausgewählt und bedacht.

Beschreibe euren Blog in 3 Worten.

Der Blog ist vielfältig, Musik-Spielwiese und meine Herzensangelegenheit.

Was ist das Hauptthema auf eurem Blog?

Das kann man so pauschal gar nicht sagen. Im Zentrum stehen die täglichen Entdeckungen, die von mir geschrieben werden. Und mittlerweile herrscht hier auf dem Blog eine so unglaublich große Vielfalt an Musikthemen von Grunge, Pop, Rock, Indie, Pop und Hip-Hop. Außerdem rücken auch immer mehr Kinofilme in den Fokus. Da erstellen wir u.a. für 20th Century Fox Playlisten für den Film und der Fokus des Reviews liegt auf der Musik im Film.

Was war der erste Beitrag auf dem Blog?

Der erste Beitrag war eine Kombination von vier Beiträgen. Zum Launch des Blogs gingen vier Reviews online: Über A Home A Heart Whatever, The Mouse Folk, Ratisbona Calling und Jesper Ryom. Wenn ich jetzt so gucke, welche Künstler das sind, fällt auf, dass ich zumindest zwei davon (Jesper Ryom und Ratisbona Calling) auch privat immer noch höre. Gerade Jesper Ryom schätze ich immer noch sehr!

Welcher Beitrag ist der erfolgreichste?

Der erfolgreichste Beitrag ist auch einer der ersten Beiträge auf dem Blog. Damals hatte ich die Band Bastille vorgestellt, als die noch niemand so richtig auf dem Radar hatte. Darüber war ich jetzt selbst überrascht. Aber ich gucke ich gar nicht so sehr drauf und sage jetzt “Oh der war der beste und erfolgreichste”. Manchmal sind es auch einfach nur die kleinen Artikel und Entdeckungen, die die Leser gerne und viel lesen.

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Credit: FeinSign – Grafikdesign

Wenn du die Wahl hättest, eine/n beliebige/n Band/Sänger zu interviewen, wer wäre das?

Auf meiner Liste steht definitiv noch Andrew Bird. Früher stand da auch mal noch Chris Martin von Coldplay. Aber ja: Andrew Bird muss ich unbedingt noch treffen. Der ist nur leider viel zu selten in Deutschland. Aber wenn er mal nach Hamburg kommt, dann kommt er mir nicht aus.

Gibt es ein Thema, über das du gerne schreiben würdest, dich aber nicht traust?

Mhm, gute Frage. Also im Prinzip würde ich erstmal sagen: Nein gibt es nicht. Aber ich würde mich nie an eine Jazz-Rezension trauen. Dazu fehlt mir einfach der Zugang oder auch bei Metal. Da würde ich das eher schlecht reden, als, dass ich es wirklich rezensieren würde. Also lass ich da lieber die Finger von. Wobei ich schon sagen muss, dass ich mich auch jedes Mal scheue, wenn ich eine Art Verriss schreibe. Da muss man höllisch aufpassen.

Was war deine erste CD?

Mein Papa hat mich früher sozusagen musikalisch erzogen. Bzw. meine Eltern haben mir ganz früh schon CDs zum Geburtstag geschenkt, um mir zu zeigen “wie gute Musik klingt”. Also war meine erste CD das “The Very Best of Elton John”. Die erste CD, die ich mir aktiv gekauft habe, war aber “The Eminem Show” von Eminem und die Single “Clint Eastwood” von den Gorillaz.

Wer war dein Teenie-Crush?

Haha das ist ja schon ewig her. Aber Britney Spears würde ich sagen.

CD oder Vinyl?

Beides. Wobei ich eher mit CDs von Agenturen, Labels und Künstler zugeschüttet werde. Mittlerweile höre ich auch ganz bewusst wieder CDs und kein Spotify mehr. Einfach um ein besseres Gefühl für die Musik zu bekommen.

Zelt oder Wohnwagen?

Früher definitiv Zelt. Jetzt dann doch lieber Wohnwagen, einfach weil man dann nach 2
Nächten keine Rückenschmerzen mehr hat.

Rock am Ring oder Wacken?

Weder noch leider. Mein absolutes Lieblings-Festival ist das Spot Festival in Aarhus. Ich
entdecke lieber Musik, als dass ich mir die großen Acts auf riesigen Bühnen anschaue.

Clubkonzert oder Hallenkonzert?

Lieber ein volles Clubkonzert, definitiv. Wobei natürlich auch das vom Act abhängig ist. Die Beatsteaks in der Großen Freiheit in Hamburg fand ich jetzt zum Beispiel absolut nicht gut. Den Voract Fatoni hingegen schon. Clubkonzerte im Winter und Open Airs im Sommer, das wäre ein perfektes Jahr.

Rock oder Pop?

Lieber Pop als Rock. Wobei ich ja auch mit alten Songs von Nickelback aufgewachsen bin. Wobei ich bei Pop auch unterscheiden muss. Deutsch-Pop geht gar nicht. Skandinavischer bzw. dänischer Pop hingegen geht immer! Aber lieber eine Mischung aus Electronica, Pop, Indie und Hip-Hop.

Auf welchen weiteren Social Media Kanälen bist du/seid ihr zu finden?

Auf Instagram & Facebook gibt es jeden Tag natürlich ein Posting. Genauso auf Twitter und hin und wieder Pinterest.

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