#Promotionmittwoch: IKLM meets Zwei Drittel Krach

Heute dürfen wir euch beim #Promotionmittwoch Miri von Zwei Drittel Krach vorstellen, die sich tapfer und ziemlich schlagfertig durch unsere Fragen geboxt hat. Schaut unbedingt mal auf ihrem Blog vorbei! Vorhang auf für Miri!

 

Wer ist das Wesen hinter dem Blog?

Das Wesen hinter Zwei Drittel Krach heißt Miri und quält sich durch ihr Studium der Germanistik und Informationswissenschaft. „Nebenbei“ arbeite ich in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit einer Konzert- und Kulturlocation, bin als Social Media Manager unterwegs, staube zwischendurch den ein oder anderen Fotojob ab und schreibe auch mal bei den Kollegen von Album der Woche mit. Und weil das manchmal viel zu viel ist, habe ich Stefan und – ganz frisch – Alex mit an Bord, die all den coolen Stoff abarbeiten, den ich nicht schaffe, bzw. deren Genialität sich mir nicht erschließt.

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Warum bloggst du? Wann hast Du damit begonnen?

Meine Blog-Historie reicht zurück bis ins Jahr 2004. Ich habe schon immer fleißig meine Meinung in die Welt hinausgeschrieben. Aber damals galt das Bloggen nur als das, was kleine Emo-Mädchen aus ihren pinken Kinderzimmern machten.

Ende 2016 habe ich mir eingestanden, dass das Schreiben und Fotografieren aber genau der Shit ist, den ich machen will. Dass Musik genau das ist, was ich teilen will. Also ging am 1.1.2017 Zwei Drittel Krach als erster Blog online, aus dem ich kein Geheimnis gemacht habe und mit dem ich endlich meinen Bloggerfrieden gefunden habe.

Was macht genau deinen Blog besonders?

Der Blick über den Tellerrand.

Wir haben derzeit auf dem Musik-Markt eine großartige Schwemme an Ausnahme-Künstlern im deutschen Punk-/Indie-Rock und Metalcore. Zurecht werden die bei uns und in vielen anderen Blogs/Fanzines thematisiert, weil Promo-Agenturen und Labels in dem Bereich eine verdammt geniale Arbeit machen, indem sie auch Blogs und Co. ernst nehmen und die Zusammenarbeit nicht scheuen. Aber der klassische Heavy Metal und der Hard Rock kommen da immer zu kurz. Was ist schließlich mit denen, bei denen dieser Support fehlt, die aber schon in den 70ern/80ern der Burner waren und heute immer noch großartige Releases raushauen? Bands wie die Pretty Maids, Mr. Big und Magnum sind in der Blogger-Szene schlichtweg unterrepräsentiert und haben es nicht verdient, nur in der Mottenkiste der Print-Medien Gehör zu finden.

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Beschreibe deinen Blog in 3 Worten.

Zwei Drittel Krach 😉

Was ist das Hauptthema auf deinem Blog?

Der Fokus liegt ganz klar auf Reviews und Konzertberichten aus dem Bereich Punk- & Alternative Rock und Heavy- & Power Metal. Dabei gucken wir aber auch mal über den Tellerrand in Richtung Pop oder Black Metal. Das Ganze verpacken wir dann in eine persönliche Schreibe, die gern auch mal vom klassischen Review-Stil abweicht. Wir sind schließlich ein Blog und kein Magazin.

Was war der erste Beitrag auf dem Blog?

Ich bin verrückterweise vorbereitet an die Sache ran gegangen. Zum Release gingen gleich eine Hand voll Beiträge online. Klickt man sich aber bis ganz nach hinten ist es der Konzertbericht zu Massendefekts Jubiläumskonzert 2016 im Stahlwerk, Düsseldorf. So ein großartiges Konzert hat den ersten Artikel auf einem Blog auch verdient!

Welcher Beitrag ist der erfolgreichste?

Den gab es grad vor kurzem: „9 Gründe, warum Du Tequila and the Sunrise Gang unbedingt live sehen solltest“ ging dank der Unterstützung der Band ziemlich durch die Decke. Natürlich habe ich mich da auch über die Klickzahlen gefreut. Aber fast schon greifbar zu sehen, wie ich mit einem Artikel eine Band, die mir am Herzen liegt, aktiv unterstützen konnte, war mein persönliches Fan-/Blogger-Highlight. Eklig pathetisch, aber dafür bin ich echt dankbar – also an dieser Stelle Grüße nach Kiel an TATSG!

Wenn du die Wahl hättest, eine/n beliebige/n Band/Sänger zu interviewen, wer wäre das?

Da gibt es zwei Kandidaten ganz oben auf der Liste. Zunächst: Vom Ritchie von den Toten Hosen. Ich habe wirklich noch nie einen Menschen getroffen, der so viel Freundlichkeit und ansteckende Lebensfreude ausstrahlt – ich brauche dringend sein Geheimrezept!

Und dann wäre da noch Farin Urlaub – vielleicht ein masochistischer Impuls, sich rhetorisch einfach mal knallhart an die Wand reden zu lassen.

Gibt es ein Thema, über das du/ihr gerne schreiben würdet, euch aber nicht traut?

Ja, das gibt es tatsächlich. Ich habe eine Artikelreihe im Hinterkopf, die mir eigentlich sehr am Herzen liegt, ich aber derzeit einfach nicht den Mut aufbringe, das mal anzugehen. Aber vielleicht kommt da irgendwann mal was dazu.

Was war deine erste CD?

Vor dieser Frage habe ich jedes Mal Angst, weil ich entweder die musikalischen Hosen runter lassen muss oder mit einem spannenden „Ich weiß nicht mehr“ antworten muss.

Die Wahrheit ist nämlich: Meine allererste CD war von der Kelly Family. Die habe ich aber geschenkt bekommen. An die erste selbst Gekaufte erinnere ich mich leider nicht mehr – vermutlich was von den Toten Hosen.

Wer war dein Teenie-Crush?

Davon hatte ich wirklich viele 😀 Ich bin ein sehr begeisterungsfähiger Mensch.

CD oder Vinyl?

Immer CD. Das geile Zeug mit schönem Cover dann zusätzlich auf Vinyl.

Zelt oder Wohnwagen?

Ich wünschte, ich könnte mit „Wohnwagen“ antworten…

Rock am Ring oder Wacken?

Dieses Jahr war es beides. Müsste ich mich entscheiden, wäre es Rock am Ring. Die Ticketkalkulation (besonders im Hinblick auf 2018) ist definitiv ein großer Abfuck, aber ich muss ehrlich sein, dass mir die Matsch-Situation vom Wacken mehr zugesetzt hat als ich vermutet hatte. Wo wir wieder bei der Sache mit dem Wohnwagen wären…

Clubkonzert oder Hallenkonzert?

Clubkonzert. Umso kleiner, umso besser. Eigentlich mag ich nämlich keine Menschen.

Rock oder Pop?

Ist das eine Fang-Frage?

Auf welchen weiteren Social Media Kanälen bist du ihr zu finden?

Ich bin eigentlich auf allem zu finden, was die aktuelle Welt der Sozialen Medien hergibt. Aber wirklich interessant ist vermutlich nur Facebook (Schwerpunkt auf Blog-Beiträge und News), Instagram (Schwerpunkt Konzertfotografie) und Twitter (Schwerpunkt geistige Diarrhö).

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