Der Sky auf Erden: Captain Capa, DiscoCtrl & Joney

Heiß, laut und geil. Das war der „Sky auf Erden“ im Molotow am 19. Januar, Tabeas und mein Konzertauftakt 2017.

Audiolith hat am Donnerstag zu einer fetten Party in der Skybar des Molotow eingeladen. Das Line-Up bestand aus DiscoCtrl, Captain Capa und Joney. Gegen 20 Uhr öffneten sich die Türen und nach und nach füllte sich der Club mit (unter anderem einigen bekannten) Gesichtern. Unsere coolen Freunde von Audiolith waren natürlich vertreten, Finna fand man im Publikum und eine feierwütige Meute.

„Schnaps oder Geschenke?“ rief Lars Lewerenz von Audiolith. Es gab Schnaps 4 free und einige coole Goodiebags von Audiolith: ein blauer Jutebeutel „Still loving Audiolith“ mit coolen Stickern, einem Captain Capa Shirt und drei CDs. Darunter das Frittenbude-Album „Küken des Orion“. Großzügige Menschen! Dazu gab’s noch die Eventposter des Abends für lau und die Capas haben ihr Merch für „lachhafte Preise“ rausgehauen. Absolut abgesahnt hat man da!

Gegen halb zehn begann die musikalische live-Sause. DiscoCtrl begann sein Set. Ein Berliner Rapper, der wider Erwarten englische Texte verwendet. Das Inbild eines typischen Rappers, wie er da mit seiner Jogginghose und der Cap auf der Bühne performte. Ich bin ja nicht soooo der große Rap-Fan, aber er war ein sympathischer Typ. Er schien ein wenig schüchtern und nervös, wie er da über die Bühne sauste, machte aber eine sehr gute Show. Er zog die Menge mit und stellte sein Können unter Beweis. Solltet ihr euch unbedingt mal anhören, den Herrn!

dscn4342

Nach kurzer Umbauzeit kamen die Boys von Captain Capa auf die Bühne. Sie hatten Bock und das sah man ihnen an. So begannen sie direkt mit ihrem neuesten Song „OOO“, der eine Live-Premiere war. Frisch aus dem Studio und rauf auf die Bühne. Das Album ist in den mehr oder wenigen letzten Zügen und wir sind gespannt, was uns da dieses Jahr erwarten wird.

Zurück zur Show: die Jungens ließen es krachen und zogen alle in ihren Bann. Bei Captain Capa kann man nicht rumstehen, man muss abgehen und mittanzen. Besonders bei Klassikern wie „Foxes“, „Yamaha Deathrays“ oder „Faraday“. Die komplette Setlist folgt weiter unten.

dscn4370

Eine weitere Premiere an diesem Abend war ein Song, der auf dem neuen Album erscheinen wird. Der Arbeitstitel? „Bebidrive“ Der Stil? Poppiger Boyband-Stuff. Eine neue Richtung, lasst euch überraschen. Mit zwölf Songs heizten sie dem Publikum ein – eine dreizehnte Zugabe ließen sie sich, nach einigem Bequatschen, dann auch nicht abschlagen. Es gab eine Mischung aus älteren und neueren Stücken und eine kurze Einlage der Pokémon-Melodie der ersten drei GameBoy-Spiele. Alles in allem wieder eine sehr geile, aber viel zu kurze Show. Aber man munkelt, da kommt noch einiges an Konzerten dieses Jahr.
Setlist:

  • OOO
  • Berlin Fainting
  • Haruka
  • Bebidrive
  • Foxes
  • Ikari (Where do we go now?)
  • 42 Summers
  • Yamaha Deathrays
  • What you feel
  • Faraday
  • Aishite Nights
  • Rivals
  • Sirens

 

Nach der geilen Live-Mukke begann Joney sein DJ-Set. Sehr geile Mischung, in denen die Partyklassiker á la Backstreet Boys, Outkast oder auch die Spice Girls vertreten waren.

Alles in allem ein gelungener Abend mit geiler Musik und geilen Leuten. Man hat gehört im Februar gäbe es wieder eine Sky auf Erden Party.

Also lasst es krachen!

– Michelle

Advertisements

Ein Gedanke zu “Der Sky auf Erden: Captain Capa, DiscoCtrl & Joney

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s