Albumreview: OneRepublic – Oh My My

Here we go again! OneRepublic haben ein neues Album rausgebracht. Zugegeben bereits im Oktober, aber wir sind auch nur Menschen, und besser spät als nie!

One Republic zählt zu einer meiner Lieblingsbands. Was Ryan Tedder da jedes Mal aufs neue zaubert, ist für mich immer wieder unfassbar. Ein wahrer Musiker bzw. Songwriter. Seit „Apologize“ kann man sich die Band eigentlich gar nicht mehr aus der Musikszene wegdenken. Eigentlich jeder Song, den sie veröffentlichen wird mehr oder weniger ein Hit. Grund genug das neue Album gründlich zu beleuchten.

Mit dem Titel „Oh My My“ wird nicht allzu viel verraten, dafür kann ich aber verraten das 16! Songs es auf das neue Album geschafft haben. Somit haben wir eine volle Stunde feinsten Ohrenschmaus zu genießen.

Der erste Song des Albums heißt „Let’s Hurt Tonight“ und damit haben sie es direkt in mein Herz geschafft. „They say love is pain, well darling, let’s hurt tonight“. Wow, die Zeile ist einfach der Wahnsinn. Meiner Meinung nach! 😀

Mit „Future Looks Good“ schlagen sie ebenfalls sanftere Töne an. Ein Song, der auf jeden Fall eine wunderschöne Botschaft mit sich trägt – denn nämlich das die Zukunft gut aussieht und vor allem das DU die Zukunft bist. Wer möchte nicht gerne so eine Aussage hören?

„Oh My My“, der Song nachdem auch das Album benannt ist, ist ein Feature mit Cassius und mit einem Beat unterlegt, den ich mir gut in einer Disco vorstellen kann.Mein Kopf hat zumindest mit dem Beat mit gewippt. Das ist immer ein gutes Zeichen. Aber hier doch eher untypisch OneRepublic, wie ich finde. Nicht unbedingt mein Liebling des Albums.

Die erste Single des Albums war „Kids“, deswegen auch sehr bekannt in meinen Ohren. Erst habe ich mich schwer mit dem Song getan, doch nach mehrmaligen Hören finde ich ihn wirklich super – und er hat eben den einfach unverkennbaren OneRepublic-Sound.

In „Choke“ wird zum Beispiel eine Art Chorgesang verwendet, während in einigen Songs wie zum Beispiel „A.I“ doch in die Richtung Disco-beat gehen. Ein schwerer Beat wird in „Better“ zum Merkmal. Ich muss gestehen: Einige Songs machen es mir in diesem Album nicht ganz so einfach, dann kommen aber zum Beispiel wieder welche wie „Born“ oder „Wherever I Go“ die mich einfach umhauen.

Vielleicht auch weil sie so nach OneRepublic klingen. Aber alles in allem ist dies ein gutes Album. Ryan Tedder schreibt einfach unfassbar gute Texte und Lieder, es ist auch kaum verwunderlich, das dieser Mann genügend Songs für andere bekannte Künstler schreibt.

Anspieltipps:

Kids, Wherever I Go, Born, Better, Let’s Hurt Tonight, Future Looks Good.

Playlist:

01 Let’s Hurt Tonight

02 Future Looks Good

03 Oh My My

04 Kids

05 Dream

06 Choke

07 A.I.

08 Better

09 Born

10 Fingertips

11 Human

12 Lift Me Up

13 NbHD

14 Wherever I Go

15 All These Things

16 Heaven

 

Website

Bild: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/4/46/OneRepublic_-_Oh_My_My.jpg

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