„Berlin war eine Stadt aus kalten Blöcken, „Cold Blocks“ “ Artwhy im Interview

Wie ihr ja bereits wisst, waren wir, sprich Michelle und Tabea, am 05.04. in Hannover auf dem ARTWHY Konzert. Und vorher haben wir uns mit den Jungs getroffen und ein kleines Interview geführt.
Es bleibt nicht viel zu sagen, außer, dass es sehr witzig war. Stattgefunden hat das Ganze in einer Bäckerei (bzw Café) direkt um die Ecke vom Kulturpalast. Bei Tee und Kaffee haben uns Leonard, Nils und Pablo ein paar Fragen beantwortet.

Ohne weiteren Schnack, geht es jetzt auch direkt los:


IKLM: Ihr seid ja jetzt schon ein paar Tage unterwegs, wie lief denn die Tour bisher?

Pablo: Der Wahnsinn! Wir waren ja in Kopenhagen, unser erster Stop, da waren wir im Generator Hostel. Das war eigentlich ganz cool, aber das Konzert war eher so loungemäßig. Wir hatten kein „direktes“ Publikum, sondern haben einfach in die Menge gespielt, war aber trotzdem ganz nett. Und wir haben Kopenhagen gesehen, das war sehr schön!
Lübeck war der erste richtige Gig, das war ein ganz schöner Abriss, hat richtig Spaß gemacht. 90 Minuten Set und einfach nur durchgepowert. Die ersten 45 Minuten muss man sich erst mal aufwärmen, aber dann war’n sie auch richtig gut dabei zum Schluss.

IKLM: Ja, die schüchterne Menschheit heutzutage, was?

Pablo: Genau. Joa, dann..Café Einstein?

Leo: Genau, dann waren wir in Emden. Das war richtig schön, es war eine schöne Abend- Nordsee-Stimmung. So würde ich das beschreiben. Die Sonne ging unter, die Jungs haben noch Frisbee gespielt und dann sind wir so ins Konzert reingerutscht. Das scheint mir auch so der einzige Indie Schuppen da gewesen zu sein, dadurch waren die Leute da auch relativ offen für und hatten einen schönen Abend. Das war sehr cool, war irgendwie ein tolles Feeling.

Nils: Und gestern waren wir dann noch in Herne. Das war so ’ne… wie hieß die? Flockmannkneipe? Das waren jetzt nicht so viele Leute da, aber total cooles Ambiente. Ein bisschen geröllmäßig, dunkel und Steinfußboden. Vorm Soundcheck ist Leo dann aufgefallen, dass er den ersten Bock auf der Tour geschossen hat, der da war, dass wir keine Unterkunft für den Abend hatten.

Leo: Das war bitter, ja. Aber mit Happy End sozusagen, wir haben dann einfach den Tontechniker gefragt und konnten dann bei ihm pennen. Das war dann unsere Rettung, hat uns erstmal sehr beruhigt. Aber passt auch ein bisschen da rein,was wir halt machen. Wir pennen halt häufig bei Leuten über Couchsurfing. Kommen bei Leuten unter, die laden wir dann ein zu unseren Konzerten. Ist ganz cool, man lernt die Leute kennen, wir geben was, die geben was, man hat einen schönen Abend zusammen und man sieht die Stadt aus einem anderen Blickwinkel. Ist eigentlich ne ziemlich coole Sache.
Man muss natürlich kräftemäßig gucken, Nils ist ein bisschen angeschlagen, ich bin jetzt ein bisschen angeschlagen nach vier Gigs…

IKLM: Ja, und wie viel Konzerte noch bis zur Pause? 5?

Nils: Minimum, also so 5 -6 Gigs am Stück jetzt noch. An einem Tag spielen wir noch auf der Musikmesse in Frankfurt. Morgens um zehn und abends in Gießen dann.

IKLM: Straffes Programm also!

Leo: Auf jeden Fall. Dann haben wir noch einen Tag frei in Darmstadt, und dann geht’s gleich weiter. Also, das ist schon ganz ordentlich. Ist auch eine neue Erfahrung jeden Tag wo anders zu sein und das jetzt so durchzuziehen.

IKLM: Aber trotz allem habt ihr trotzdem Spaß oder?

Pablo: Total erschöpft, also ich hab eigentlich null Spaß. (Gelächter) Jeden Abend nur Bier gesoffen, das passt alles. Ich freu mich schon auf ein Herri hier! Mein Lieblingsbier!

Leo: Ist halt so, dass du permanent Input kriegst. Das macht schon Spaß, weil es was ganz anderes ist zu dem Leben, was wir in Berlin haben. Da können wir halt gucken okay, was will ich heute machen, jetzt haben wir einen klaren Plan. Dieser Plan beinhaltet immer super viel Input. Man lernt so viele Menschen kennen, man muss die Musik vorbereiten, man spielt die Konzerte. Das ist auch super schnelllebig letztendlich. Die Welt wird ja sowieso immer schneller, aber wenn man auf Tour ist, dann beschleunigt sich das nochmal.

IKLM: Und wie kamt ihr auf den Namen „Cold Blocks Tour“? Was hat das für einen Hintergrund?

Leo: Also, wir haben einen guten Namen gesucht, der zu unserem Motiv passt. Wir haben ja dieses Bergmotiv gewählt und das fanden wir optisch erst mal gut. Diesen ARTWHY Schriftzug den wir sonst sehr schlicht halten, ein bisschen aufzubrechen mit einer Kontur. Und als wir uns den Namen für die Tour überlegt haben, eine Tour wird ja immer sehr weit im Voraus geplant, war’s noch eisig kalt in Berlin. Berlin war eine Stadt aus kalten Blöcken, „Cold Blocks“. So hat sich das angefühlt. Du hast Wände angefasst die kalt waren. Im Bandkeller war es kalt. Und diese Kälte haben wir bei der Inspiration für die Tour mit aufgenommen. Und sagen jetzt, wo es im Frühling wieder so warm wird.. wirklich, mit Tourstart kam die Sonne raus, kann man so sagen! Sagen wir, diese kalten Blöcke werden im April, im Frühling, aufgebrochen. Diese kalten Blöcke sind in diesem Fall nicht nur das Material, sondern auch die Menschen, die im Frühling wieder zum Leben erweckt werden. Aus der kalten Winterstarre wieder aufblühen, mit Hilfe von Musik.

IKLM: Das ist sehr poetisch.

Leo: Na, das ist eben was Musik tut, sie öffnet die Menschen. Wenn die Leute am Anfang des Konzertes noch starr dastehen, wie Pablo zu Anfang erzählt hat, sich einfühlen müssen und noch nicht ganz warm sind, dann sind sie eben auch wie kalte Blöcke. Irgendwie werden auch sie zu Material, zum Objekt, für uns aus der Bühnenperspektive. Sie werden dann aber zunehmend emotional aufgebrochen. Man merkt, wie sie immer ausladender werden, bis sie dann auch nach dem Konzert ganz einfach ins Gespräch kommen und die Leute fröhlich sind. Diese Wandlung von Winter zu Frühling bei den Menschen selbst, während des Konzerts.

IKLM: Wow

Nils: Das klang wie auswendig gelernt. (Gelächter)

IKLM: Mit welcher Band würdet ihr gerne mal auf Tour gehen, wenn ihr es euch aussuchen könntet?

Pablo: Von der Musik her?

IKLM: Generell.

Nils: Hm..ich würde Foals sagen. Oder Breton.

Pablo: Bisschen Alt-J. Und Beat! Beat! Beat!

Leo: Die’s ja leider nicht mehr gibt. So, wären wir zehn Jahre jünger, dann…

IKLM: Wie alt wärt ihr dann?

Leo: Also, äh, also…Zehn Jahre zurück..19. Ich bin jetzt 29.

Pablo: Waaas? (Gelächter)

Leo: Nein Quatsch. Ich bin jetzt 23. Mit 13 hatte ich gerade meine erste Band, da war noch nicht an Touren zu denken.

Pablo: Ne, aber ich glaub Foals wäre für uns alle akzeptabel.

Leo: Das wäre der Hammer, ja!

IKLM: Musiktechnisch, oder generell?

Pablo: Naja, so gernell kenn ich gar nicht so viel von denen, aber Musiktechnisch – supergeil!

IKLM: Wolltet ihr schon immer Musik machen, oder hattet ihr abgefahrenen Kindheitswünsche, wie Astronaut oder Jedi Ritter?

Pablo: Klar, immer noch!

IKLM: Jedi?

Pablo: Ne, eher Sith, aber sag das den Jedis nicht! Nein, ich wollte früher immer Industriedesigner werden. Aber eigentlich wollte ich nur Legosteine designen.

Leo: Ich wollte immer Pirat sein. Mein Vater ist Tischler und hat mir ein Hochbett gebaut, das aber so einen Piraten-Touch hatte. Ich hatte n großes Lenkrad, so Backbord, Steuerbord und so. Das war richtig cool.
Und Fußballprofi kam natürlich auch mal hoch. Die ersten großen Vorbilder waren Fußballer. Musik kam dann erst so mit 12 oder 13. Auch die Idee, ’ne Band machen, mit andern Leuten spielen, zusammen etwas aufbauen, das wurde in der Pubertät erst relevant.

Nils: Ja, so ähnlich war das bei mir auch. Also ich hatte früher nicht wirklich die großen Zukunftsvisionen. Als Kind war mein größtes Vorbild Luke Skywalker. Ich hab mir immer vorgestellt wie ich mit dem Laserschwert alles durchsäbel. Wäre schon ziemlich cool gewesen!

Pablo: Das als Beruf. Professioneller Durchsäbler. Ihr braucht was geschnitten, kein Problem! (Gelächter)

Nils: Ja, das war so ähnlich wie bei Leo. Ich hatte in der 7. Klasse einen supercoolen Musiklehrer, der das Schlagzeug an‘ Mann gebracht hat. Dann war die Schulband der Fixpunkt und seitdem ist Musik nicht mehr wegzudenken.

Leo: Du wolltest auch mal nach LA, oder?

Nils: Jaa, der Gedanke hat sich dann immer mehr forciert, ich wollte nur noch Schlagzeug spielen, das auch studieren. Vielleicht in den Staaten leben und da ein Stipendium kriegen. Naja, das wurde nicht so supportet, von wegen brotlose Kunst, blabla.
Es hat halt alles seine Vor – und Nachteile so wie es ist. Es ist halt unser Hobby und kann als perfekter Ausgleich zum Alltag und zum Stress gesehen werden.

IKLM: Was bedeutet Musik für euch? Was wollt ihr damit bei den Hörern bewirken?

Leo: Das, was mit der Cold Blocks Erklärung schon angeklungen ist. Auf jeden Fall Emotionen auslösen, Menschen bewegen. Sie aus ihrem kalten Block rausholen, aus ihrer Alltagsfassade. Und ich denke das gilt auch für uns selber, Musik ist immer ein Space, der sich nicht so einfach beschreiben lässt. Also man fühlt etwas und spielt das dann, es kommt so unvermittelt aus einem raus und ist nie so 100% durchdacht wie andere Dinge. Ich denke wir sind Typen die sich über viele Dinge Gedanken machen. Und in der Musik kann man das auch mal ein Stück weit loslassen. Ich denke, das ist was an der Musik so reizvoll ist.

Pablo: Für mich ist Musik auch die letzte Zuflucht der Romantik. Das alles verfliegt. Sobald die erste Liebe vorbei ist , dann wird das alles so berechenbar, dann wird man nicht mehr so rausgeholt emotional. Ich finde Musik schafft es durch etwas Unerklärliches in jedem von uns tiefste Emotionen hervorzurufen.
Wie ein emotionales Ventil. Es können auch nur drei Töne sein und schon kannst du den Song im Kopf hören. Genauso schnell kann ein Song auch komplett doof sein. Es trifft halt einen Nerv. Und es ist ein sehr schönes Gefühl diesen Nerv zu treffen.

Leo: Ich frag mich das dann halt, was das Besondere an der Musik ist. Ist das wie eine Sprache, die uns auf einer anderen Ebene anspricht? Ich meine man kann ja auch so über seine Emotionen reden, aber das fällt wesentlich schwieriger, als wenn man einfach Musik hört. Das ist das Interessante. Man kann sich befreien, ohne sich irgendwie nackt zu fühlen. Man ist nicht ganz so angreifbar.

IKLM: Da gibt es nichts hinzuzufügen?

Nils: Nee, die Jungs sagen das immer so schön.

IKLM: Musik ist ja Inspiration. Aus allen Ecken kommen Emotionen. Menschen die man sieht… Woher nehmt ihr eure Inspiration?

Leo: Ich denke vor Allem aus unseren Gefühlen. Also, aus dem was man erlebt. Das ist eine Zusammenfassung von dem was man erlebt, was auch häufig zufällig passiert. Also ich setze mich jetzt nicht hin und sage ich will jetzt dieses oder jenes Ereignis auswerten, sondern ich bin halt in einer bestimmten Stimmung und durchlebe vielleicht auch gerade musikalisch eine bestimmte Phase. Ein besonderer Einfluss von meiner Umgebung oder von einer anderen Musikband zum Beispiel und verarbeite das dann weiter. Also es ist letztendlich eine Transformation in ein anderes Medium von etwas was irgendwo im Raum steht. Sei es eben eine Beziehung oder eine generelle Lebenssituation oder andere musikalische Darbietung, die dann zusammenfließt in einem neuen Medium, einem neuen Song zum Beispiel.

IKLM: Und wenn die Inspiration dann da ist, dann muss ja der Text umgesetzt werden. Wie macht ihr das wenn ihr einen Song schreibt? Also ein Text bis zum fertigem Stück.

Leo: Also die Texte schreibt Pablo bei uns. Da kannst du vielleicht…

Pablo: Also das ist irgendwie ganz lustig. Und zwar, auf dem ersten Album habe ich ein Song geschrieben, der war auch nicht schlecht. Beim zweiten Album hat Leo das alles runtergeschrieben. Das war auch super. Wir hatten mit dem Label immer so ein bisschen Zeitdruck, das Album muss man fertig machen. Und dann haben wir gesagt ok, du schreibst hierfür Texte und du hierfür. Ich hab gesagt du kannst das, du kannst das. Und ich schreibe die ganze Zeit, aber ich schreibe immer so 4-Zeiler, aber ich kann halt nicht singen. Keine Ahnung. ich hab halt keinen perfekten Songtext hingekriegt und dann geh ich zu Leo, echt mit so viel Blättern. So: hier sing mal das hier, sing mal das. Und sobald Leo das gesungen hat und eine Melodie reinkriegt, denk ich so woah. Ist ja gar nicht so schlecht. Und das war mir auch letztens aufgefallen, bei einem der neueren Songs, den man wahrscheinlich Heute auch hören wird. Da haben wir versuch einen Songtext zu schreiben. Wir hatten den Song an sich. Und da fand ich es dann ganz schwierig, weil irgendwie kann ich es mir, weil ich zu wenig mit Gesang mache, ähm. Also es ist mir nichts eingefallen. Es geht um so besser, sobald Leo dabei ist, er kann nämlich sehr gut jibberisch singen. Und das ist aber diese Melodie ganz klar zu erkennen. Dann schreibe ich quasi auf diese Gesangsmelodie, schreibe ich dann meinen Text rauf. Und das hilft mir dann. Das gibt mir dann den Anreiz dafür; dann habe ich nicht immer Acht Wörter in einer Zeile.

Nils: Also die Vorlage bieten eigentlich immer so drei, vier Akkorde die erstmal sitzen. Und dann ein bisschen Text. Dann weiß man schon, ah so und so wird die Stimmung sein. Und so lässt man sich irgendwie fallen. Wenn man darauf spielt, und das ist dann der Knackpunkt, wenn wir ganz viel Jammen um die drei Akkorde und den unterschiedlichsten Sound ausprobieren, dann merkt man die Stelle ist geil, die Stelle ist geil; dann versuchen wir erst mal zu kombinieren. Dann versucht man ein paar Übergänge hinzukriegen. Dann alles noch ein bisschen geschmeidiger machen.

Pablo: Also am Anfang ist immer das Instrumentale. Da legen wir auch sehr viel Wert drauf, dass das irgendwie stimmig ist. Und das der Gesang quasi nur noch die Kirsche auf dem Eisbecher ist.

Leo: Ja und ich denke wir werden auch zu neuen Formen des Songwriting übergehen. Also Pablo spielt jetzt Ukulele zum Beispiel. Hat er sich etwas angeeignet und kommt jetzt auch mit sehr guten Songs raus, in denen er bestimme Dinge verarbeitet. Und ich komme dann dazu mit der Gitarre und ner Zweitstimme. Also vielleicht können wir jetzt auch probieren von diesem akustischen aus, in ein gesamtes Bandengagement zu übersetzen. Das man da die Grundbasis in dem Akustischem hat und das dann größer macht mit der Band. Mit Effekten. Hat Pablo schon ausprobiert.

Pablo: Ja, cool auf jeden Fall. Ist schon grungig.

IKLM: Schreibt ihr eure Songs denn komplett alleine oder redet euch da irgendwie jemand rein?

Leo: Nee, nicht mehr. Wir haben uns ja getrennt von unserem Label.

Pablo: Es war einfach auch zu viel neben der Musik. Das hat dann nicht mehr Spaß gemacht, zu viel Druck erzeugt wo es nicht hätte sein müssen. Und es läuft jetzt besser denn je. Wir sind auf Tour und komplett stressfrei.

IKLM: Ihr habt einen Großteil immer Englisch geschrieben. Jetzt hattet ihr eine Deutsche EP. Switcht ihr wieder zurück auf Englisch?

Leo: Ja, wir switchen wieder auf Englisch.

IKLM: Doch irgendwie besser?

Leo: Ja, schon. Also mit Deutsch waren die Jungs nicht so zufrieden. Das war so, ich finde die deutschen Songs an sich gut aber es war auch das Problem mit dem Label. Die verfälschen ein Stück weit. Die verändern soweit das wir sagen, wir würden da nicht mehr hinter stehen. Das war halt das Problem. An sich denke ich sind deutsche Texte machbar und können auch sehr gut werden. Aber wir mussten da zu viel Nachgeben als das man jetzt sagen könnte das war ein erfolgreicher Ausflug. Deswegen gehen wir jetzt erstmal zurück zum Englischen.

Pablo: Ich persönlich finde auch das bei deutschen Texten ist es ganz oft so: es muss halt jedes verdammte Wort stimmen. Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt. Du kannst halt super schnell schmierig klingen. Und das würde bei Englisch, also ich hab das, ich höre erst relativ spät auf die Lyrics. Es ist sehr viel Instrumental und auch diese Stimmung vom Gesang, die macht so viel bei mir aus. Das was er eigentlich singt ist eher zweitrangig. Wenn das dann auch noch stimmt ist es super.
Also ich habe hohen Respekt vor den deutschen Textern, die dann wirklich einen Text liefern wo du sagst „Ey der ist stimmig, der ist gut!“ Auch Rapper oder so was.

IKLM: Jetzt abschließend: Beschreibt euch gegenseitig in 3 Worten.

Leo: Also Nils ist ein Drummer den ich sehr schätze. Also erstmal auf musikalischer Ebene…

Pablo: 3 Wörter! (Gelächter)

Leo: Ach so, ich wollte jetzt ausholen. Ähm, Ausgeglichen. Diszipliniert. Und ich würde sagen Verständnisvoll.

Nils: Pablo ist zum einen tolerant, zum anderen charmant. Und zum anderen tiefenentspannt.

Pablo: Und Leo ist ein uriger, akademischer Charmebolzen. (Gelächter)

IKLM: Cool! Das war’s von uns. Vielen Dank!

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