Saltatio Mortis im Pumpwerk, Wilhelmshaven, 21.04.16

Am gestrigen Donnerstag waren Saltatio Mortis im Pumpwerk. Als Support-Band hatten sie Mr. Irish Bastard im Gepäck. Falls ihr da wart: Ich war die mit den Deichbrand-Flyern! 😀

Die Band Mr. Irish Bastard, 2006 gegründet, besteht aus Lady Lily (Blechflöte), The Irish Bastard (Vocals, Gitarre), Boeuf Strongenuff (Bass), Ivo K´Nivo (Drums) und Gran E. Smith (Banjo). Ihre Musik ist dem Genre Irish Folk Punk zuzuordnen.

Mr. Irish Bastard haben dem Publikum ordentlich eingeheizt. Eine ca. 40-minütige Show voller Energie und guter Musik. Wie ich schon mal erwähnt habe, ist das ja immer so eine Sache mit Vorbands. Viele sind wirklich nicht gut – aber zurzeit werde ich meist positiv überrascht. Eigentlich hatte mich die Band schon vor ihrem Auftritt, denn am Merch hing ein super cooles T-Shirt mit der Aufschrift „I hope they sell beer in hell“ – welches ich jetzt das Meine nennen kann! ;D Die super-coole Merch-Frau, Kate, hatte Geburtstag und hat auf ihrem Benjamin-Blümchen-Keyboard die ein oder andere Solo-Einlage am Merch gespielt 😀 Auf die Bühne wurde sie auch noch geholt und alle haben ein Geburtstagsständchen für sie gesungen. Wunderbar! Und während sie nicht am Merchandise war, durfte ich aufpassen. Ich habe sogar was verkauft B)

Ihre Setlist bestand aus 9 Songs, gemischt über ihre Alben – eine bunte Mischung. Die Setlist findet ihr etwas weiter unten 🙂  Alles in allem waren Mr. Irish Bastard eine großartige Vorband, die viel mit dem Publikum interagiert haben. Einer der lustigsten Momente war wohl der, als die Band sich vorgestellt hat „Wir sind Saltatio Mortis! Das sagt zumindest der Banner hinter uns“, da die Bühne bereits mit dem SaMo-Stuff geschmückt war. Also, wer die Band nicht kennt: Reinhören lohnt sich!

Auf folgenden sozialen Netzwerken könnt ihr vorbeischauen:

Facebook, Website, MySpace

Reinhören könnt ihr hier:

Setlist vom gestrigen Abend:

  1. Kingdom of the sun
  2. Galway boy
  3. I smell the blood
  4. Ballad of a Workshy man
  5. Forty something Street
  6. Drink another day
  7. I hope they sell beer in hell
  8. Last pints
  9. Let go

Soo, nun zur Hauptband des Abend: Saltatio Mortis

Mit einer Ansage, dass die Show in wenigen Minuten beginnt, begann das Publikum zu toben. Die Menge war eine bunte Mischung aus jung und alt – das finde ich immer sehr interessant! Diese Band hatte eine Spielzeit von 2 Stunden, ich bin zurzeit sehr begeistert~ bevor ich für das Deichbrand Promotion gemacht habe, waren meine Konzerte immer so nach 90 Minuten Spielzeit rum – aber zurzeit hauen die alle 120 Minuten Shows raus, sehr, sehr geil! Auch SaMo interagierten viel mit dem Publikum – über Anekdoten bis hin zum Stagediven. Gespielt wurden Songs wie „Willkommen in der Weihnachtszeit“ („Man merkt dass wir im Norden sind“), „Todesengel“, „Rattenfänger“ oder „Eulenspiegel“, auch hier folgt die Setlist weiter unten 🙂

Alea erzählte, dass Lasterbalk Backstage immer eine Lesestunde macht und auch Aleas Mails beantwortet. „Wenn die Mädels nach der Handynummer fragen, dann gebe ich die natürlich raus. Ist nur zu seinem Besten.“, scherzte Lasterbalk auf der Bühne. Aber auch Anekdoten, wie diese, dass ein Fan sich für einen Song bedankt hat, welchen sie auf ihrer Hochzeit hat laufen lassen. Ganz geschockt antwortete die Band darauf, dass der Song von einer Vergewaltigung handelt, aber die Frau war alles andere als geschockt und antwortete wohl nur mit einem „Oh, aber die Melodie war so süß“. Um welchen Song es sich handelte, weiß ich leider nicht mehr ^^“

Weitere Scherze folgten, als Alea von der Band sagte, dass sie seine Freunde seien, woraufhin aus der Band der Widerspruch folgte „Wir sind deine Band, nicht deine Freunde“. Alea: „Sänger zu adoptieren, wer will?“ Viele hebten belustigt die Hände. „Wer jetzt die Hände hoch hält trägt auch die gelbe Binde mit den drei schwarzen Punkten“.

Aber zwischen all den Scherzen gab es auch jede Menge Musik und eine super live Performance. Ich hatte die Band bereits beim M’era Luna gesehen, aber Festivalauftritte und Konzerte sind immer zwei verschiedene Ligen! Alles in allem war auch dieser Auftritt super cool! Wer Bock hat: Heute Abend spielen sie in Hannover, also hopp hopp, hin da!

Hier ein Einblick der diesjährigen Tour aus Hamburg:

Die Setlist von SaMo:

  1. Wo sind die Clowns
  2. Willkommen in der Weihnachtszeit
  3. Wachstum
  4. Des Bänkers neue Kleider
  5. Sündenfall
  6. Prometheus
  7. Geradeaus
  8. Wir sind Papst
  9. Satans Fall
  10. Augen zu
  11. Todesengel
  12. Hochzeitstanz
  13. Nur ein Traum
  14. Nachts weinen die Soldaten
  15. Idol
  16. Rattenfänger
  17. Trinklied
  18. Früher war alles besser
  19. Spiel mit dem Feuer
  20. Salz der Erde
  21. Eulenspiegel
  22. Ode an die Feindschaft
  23. Spielmannschwur mit Pianointro

Wie ihr seht: Eine sehr lange und sehr gute Mischung!

Es war mir ein Fest!

– Michelle

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