Sonntagsplaylist, die Dritte

Wieder mal ist eine Woche rum und es ist wieder Zeit für unsere Playlist gegen die Sonntagslangeweile.
Heute werden alle Vorurteile über Bord geschmissen und bunt durchgemischt. Einmal Deutsch,  zweimal Englisch, Hipster-Pop, Indiepunk und Pop Punk gibt es heute auf die Ohren. Klare Gute-Laune Musik.

Zu aller erst geht es los mit feinstem Indiepunk aus London:
DOE

Doe sind Nicola, Jake und Dean. Sie beheimaten sich in London und sagen über sich selbst: „We like feminism, horror films and brown beer“. Sie haben bis jetzt ein paar Tapes, Split-EPs und ihr erstes Album „First Four“ veröffentlicht. Zu kaufen gibt es das fantastische Album und anderes HIER.
Kennengelernt habe ich die drei in einem Londoner Pub im Jahre 2014. Ich kam gerade von einer Star Trek Convention und fuhr einmal quer durch London und habe dabei wahrscheinlich mehr von London gesehen als jeder andere Tourist. Aber es hat mir gezeigt, das London eine schöne Stadt mit Ecken und Kanten ist.
Jedenfalls stand ich im Publikum und als sie das Lied „Julia Survived“ spielten, kam es mir sehr vertraut vor. Später stellte sich heraus, ich kannte das Lied tatsächlich, da es mal auf einem Sampler veröffentlicht wurde. Was für ein Zufall.
Hier nun eins der besten Lieder von DOE:

Weiter geht’s mit „Gute-Laune-Pop-Punk“: STATE CHAMPS

Die Band kommt aus New York und es gibt sie seit 2010. Veröffentlicht haben sie bisher 3 EPs und 2 Alben, aber ehrlich gesagt kenne ich nur das erste Album und die EPs. Diese sind jedoch hervorragend und führen einfach nur zu guter Laune beim Hören. Live habe ich sie schon einmal in Berlin gesehen, auf ihrer ersten Deutschland Tour (eventuell auch der ersten Tour in Europa überhaupt, aber da bin ich nicht zu 100% sicher). Dort habe ich auch fast zum ersten Mal erlebt, das eine LP am Ende des Konzerts ausverkauft war. Verdammt. Meine Bestellung bei Amazon war dann auch nicht von Erfolg gekrönt, da DPD das Paket erst verloren hat, nach Hinterher-Telefonierei stellten sie fest, dass sie es wiedergefunden haben. Jedoch war die Platte gerissen als sie bei mir ankam. Schade!
Nun aber zur Musik:

 

Als letztes noch etwas Hipsterpoprock auf die Ohren von Aufbau West

Aufbau West gibt es auch seit ca. 2010 und sie machen irgendwas zwischen Indie, Rock und Hip-Hop. Ihre Shows sind sehr bunt und beinhalten viel Glitzer.
Auf ihrem ersten und bisher einzigen Album „Zweitbester“ trifft man auf Jennifer Weist von Jennifer Rostock. Allein deshalb sollte man sich das Album mal anhören und man wird es definitiv nicht bereuen! Aber das ist natürlich nicht das einzige Highlight. Es wird mal richtig losgelegt, wie in dem fetzigen Song „Lindenstraße & Cardigans“, oder in leiseren („So große Gegenstände“) und nachdenklicheren Gefilden gefischt, wie bei „Zu jung für R.E.M.“ und „Lichter Aus“. So gut wie jedes Lied trägt ein hohes Ohrwurmpotenzial, also vorsichtig!
Also es ist für jeden was dabei und jetzt genießt hier: „und das ist erst der Anfang“

Bis zur nächsten Woche,

Lea

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