Album Review: No Sound Without Silence – The Script

 

(english version at the end of the entry)
Letztes Jahr im September veröffentlichte die irische Vorzeige-Band The Script ihr viertes Studioalbum „No Sound Without Silence“. Mit Songs wie „Breakeven“, „For The First Time“ oder „The Man Who Can’t Be Moved“ wurde die 2001 gegründete Band rund um Danny O’Donoughue, Mark Sheehan und Glen Power bekannt.

Nachdem das 2012 veröffentlichte Album #3 das schwächste Album der Band war, sowohl in Verkäufen als auch musikalisch gesehen, legen sie jetzt eine doch recht sichere Nummer nach.

No Sound Without Silence ist eine sichere Nummer, die vorsichtig wieder an den alten The Script Sound ankratzt, jedoch noch auf Nummer sicher mit dem überall ankommenenden Mainstream Sound geht. Daran ist nichts schlimmes, denn musikalisch gesehen ist das Album eine gute Leistung.

Aufgenommen wurde das Album während der US-Tour der Band im Jahr 2013 – 2014. Dabei entstanden in dem mobilen Aufnahmestudio des Tourbus ungefähr 40 Songs wovon es nur 11 auf das Album gemacht haben. Zuvor war Danny Jury-Mitglied bei The Voice UK, verließ die Show aber um sich mehr auf die Band konzentrieren zu können. Das Album erreichte in Englang Platin, in Australien und Neuseeland Gold.

Die elf Songs mit einer Spieldauer von 43 Minuten gehen nahtlos ineinander über. Das ist vielleicht auch ein Nachteil, denn es ist nichts herausragend besonderes im Album. Selbst die Hymne Superheroes kann nicht mit einem besonderen Sound bestechen. Womit das Album aber dennoch besticht sind wundervolle Lyrics. Musikliebhaber, die auf Lyrics achten, kommen hier auf ihre Kosten. Die Hauptthemen sind hierbei überwiegend Herzschmerz, Trennung, Beziehungen und persönlicher Triumph / Stärke. Aus diesem Grund ebenfalls sehr ansprechend, das Album.

Die Songs sind alle sehr eingängig und überwiegend eher ruhiger gestaltet. Da sind keine großartigen musikalischen Ausbrüche dabei – leider. Abgesehen von Paint the Town Green, wo kleine Ansätze von traditioneller Musik zu spüren sind, und eine kleine Hommage an die Heimatstadt sind.

Zum Abschluss lässt sich sagen: eine solide Leistung, aber wir wissen The Script haben noch mehr drauf. Wir wollen wieder den genialen Sound von „Breakeven“. Hoffen wir dass sie sich das nächste Mal mehr trauen. Ich glaube der Musikmarkt kann das verkraften!

Anspieltipps:
Superheroes, Man on a Wire, Paint the town Green

Tourdaten:
27.08.2015 Ruhr
28.08.2015 Frankfurt
29.08.2015 Hamburg

ENGLISH VERSION
In September 2014 the irish band The Script released their fourth album No Sound Without Silence. The 2001 founded band around Danny O’Donoughue, Mark Sheehan and Glen Power had its breakthrough with songs like Breakeven, For The First Time, and The Man Who Can’t Be Moved.

After the 2012 weakest released album #3, as in sales and musically, is the new album a safe play. No Sound Without Silence is a safe play which cautiously chips away at their old sound. Nevertheless, they play it safe with a mainstream sound. This is nothing bad, because musically this album is a good performance.

The album was recorded during their US-Tour in 2013 – 2014 at their mobile recording studio in their bus. The recorded about 40 songs and only 11 made it on the album. Beforehand, Danny was a member of The Voice UK. He left the show because he wanted to concentrate on the band and the music. No Sound Without Silence reached Platinum in UK, and Gold in Australia and New Zealand.

The 11 songs with a duration of 43 minutes blend smooth into each other. This might be a disadvantage because there is nothing spectacular about this album. It’s solid. Even the anthem Superheroes can not captivate with a special sound. Whereby the album captivates with the lyrics. Musiclovers, who pay attention towards the lyrics, get their money’s worth. Main topics are heartache, breakups, relationships, and personal triumph / strength.

All the songs are very catchy and calm. Sadly, there are no grand musical outbursts. Except for Paint the Town Green where they used some hints of traditional music. Also the song is like a hommage towards their hometown Dublin.

In the end, I can say: it is a solid performance. But we know that The Script is able to do better. We want the genius sound of Breakeven. Let’s hope that they dare to do so the next time.

Website

Source picture: thescriptmusic.com

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